
Guten Tag! Ich Heisse Salissat. Mein Gebäck ist mit Fasching verbunden. Als Karneval, oder fünfte Jahreszeit bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und dient der Vorbereitung auf das Osterfest.

Die vorösterliche Fastenzeit wurde mit der Fastnacht oder dem Karneval (carne vale = Fleisch lebe wohl!) eingeläutet. Er beginnt in Deutschland traditionell am 11. November um 11.11 Uhr und endet mit dem Aschermittwoch.



Karneval war bei uns am 16. Februar. In unserem Gymnasium haben die Sechstklässler für die Schüler der dritten Klassen auch ein Fest durchgeführt. Wir haben ihnen über Fastnacht erzählt.



Ich mag tolle Sachen un ich kann kochen. Ich habe erfahren, dass die Krapfen in unserem Geschäft Berliner Heissen. Sie werden jedes Jahr Traditionalell Zum Karneval gebacken Ich mag sie sehr. Ich habe einem leichten Berliner-Rezept gesucht. Ich verrate euch, wie ihr die süßen Krapfen selbst backen könnt.


Es gibt enie lustige Krapfengeschichte. Diese Geschichte besagt, dass eine Wiener Zuckerbäckerin namens Cäcilia Krapf die Erfinderin der Krapfen ist. Cäcilia soll nämlich im Streit mit ihrem Ehemann auf die süßen Teigkugeln gekommen sein. Aus Wuthabe Cäcilia ein Stück Germteig nach ihrem Göttergatten geworfen. Ungeschickterweise landete es in einem Topf mit siedendem Fett-et voilà-der Krapfen war geboren.

Es gibt auch andere Geschichte. Der Gründer der Leckereien ist ein Berliner Zuckerbäcker. Er soll ein Gebäck in Form von Kanonenkugeln für Soldaten Friedrich des Großen hergestellt haben. Denn schon die Römer um 140 v. Chr. backten die süßen Kugeln und verfeinerten sie mit Honig und Mohn. Sie wurden auf den Namen "Globuli" getauft und für einen Liebeszauber verantwortlich gemacht.

Forscher gehen davon aus, dass die Herkunft der Bezeichnung "Krapfen" aus dem Mittelalter stammt. Denn «Krapfen» lässt sich auf das althochdeutsche Wort «krapho» zurückführen, «Haken, Kralle» bedeutet. Das Gebäck ist somit offenbar nach seinem ursprünglichen hakenoder krallenförmigen Aussehen benannt worden.

Cäcilia Krapf ist somit zwar nicht
die Namensgeberin oder Erfinderin
des Krapfens, trug aber wesentlich zum Erfolg bei. Denn ihre "Cillikugeln" "Cillykugeln" waren die eigentlichen Vorbilder für unsere Faschingskrapfen und haben bereits die Hofbälle im 19. Jahrhundert versüßt. Während des Wiener Kongresses im Jahr 1815 sollen rund zehn Millionen Krapfen verspeist worden sein. Die Krapfen aber vor allem zur Faschingszeit sind beliebt. Mönche rieten schon vor Weihnachten an, sich vor
der 40-tägigen Fastenzeit noch einmal mit
den Kalorienbomben den Bauch. vollzuschlagen.
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